Hallo! - Jambo!                                                          Deutschland und Kenia, zwei Länder im Vergleich

Durch die Beschäftigung mit unserem Thema bekommen wir einen Eindruck eines fremden Landes, einer anderen Kultur mit all ihren Besonderheiten und schönen Seiten. Doch auch Themen wie Hunger, Armut oder Krankheit werden uns in der Auseinander-setzung mit dem Thema immer wieder begegnen.

Wir lernen Kenia auf vielfältige und spielerische Art und Weise kennen, machen uns mit der Kultur der Massai vertraut Zu unseren Projekt-Treffen begrüßen und verabschieden wir uns auf Suaheli, der Sprache der Massai. „Jambo“ (Guten Tag) und „Kwaheri“ (Auf Wiedersehen).

Amali lässt uns erfahren, wie und wo die Massai leben, was eine Savanne ist, welche Tiere in der Savanne leben, welche Kleidung die Massai tragen, was und wie die Massai arbeiten, was sie essen, welche Lieder sie singen, was sie tanzen und was sie spielen. Hierbei lassen wir eigene Erfahrungen, Erlebnisse und bereits bestehendes Wissen mit einfließen. 

Durch die Beschäftigung und der Auseinandersetzung mit dem Thema werden zahlreiche Erziehungsziele unterstützt und erreicht:

  • Aufzeigen der Verschiedenartigkeit der Menschen hinsichtlich ihrer Merkmale/Kultur/Lebensweise

  • zeigen, dass Andersartigkeit nichts Schlechtes ist

  • Vorurteile durch die Auseinandersetzung mit einer fremden Kultur verhindern

  • Aufnahmebereitschaft, Offenheit, Interesse, Neugier für Andersartiges/Fremdes und Neues fördern, nicht festgefahren sein und Mut haben Neues kennenzulernen

  • Sensibilisierung des Themas: Die Kinder bekommen ein Gespür dafür, wie wichtig das Thema für unsere heutige Zeit ist

  • Akzeptanz, Respekt und Wertschätzung einer anderen Kultur entgegenbringen

  • Arbeiten in einer Gruppe: soziale Kontakte und Kompetenzen erweitern (Hilfsbereitschaft, Engagement, Respekt, Teilen, Kompromisse eingehen, Verständnis entwickeln….)

 Zu Beginn des Projektes beschäftigten wir uns zunächst mit den Kontinenten und deren Anordnung und Lage, sowie mit Deutschland, das Land, in dem wir leben.

Wir finden heraus, was „typisch deutsch“ ist, welche Waldtiere bei uns heimisch sind und erkunden deren Spuren, betrachten die Kleidung, das Aussehen sowie die Lebensweisen der Deutschen, um im Anschluss einen Vergleich zu Kenia herzustellen zu können. Dabei wird uns ganz schnell bewusst, was wir alles besitzen, wie gut es uns geht, wie froh wir sein können ein Dach über dem Kopf zu haben und dass es aber auch Menschen in Deutschland gibt, denen es nicht so gut geht wie uns, z.B. Menschen, die auf der Straße leben und hungern müssen.

Wir erfahren, wo das Brandenburger Tor steht, wann und warum es erbaut wurde und welche Bedeutung der Bau des Tores hatte. Aus leeren Milchtüten, Zewarollen, Farbe und Klebeband bauen wir das Brandenburger Tor nach.

Wir verlassen Deutschland und wollen nun mehr über den Kontinent Afrika erfahren.

Bei unserer Reise durch Kenia begleitet uns Felix der Hase, der mit seiner Familie am Flughafen auf seinen Rückflug nach Hause wartet. Am Flughafen geht Felix jedoch verloren und steigt in ein falsches Flugzeug. Felix landet in Afrika, genau gesagt in Kenia. Dort lernt er Amali, einen Massai kennen. Amali nimmt uns mit auf eine Reise durch Kenia. Er möchte uns seiner Familie vorstellen und uns mehr über die Kultur der Massai erfahren lassen.  Doch wo liegt Kenia überhaupt?

Das schauen wir uns auf der großen Weltkarte an und finden die kenianische Flagge.

Zu unseren Projekt-Treffen begrüßen und verabschieden wir uns auf Suaheli, der Sprache der Massai. „Jambo“ (Guten Tag) und „Kwaheri“ (Auf Wiedersehen).

Amali lässt uns erfahren, wie und wo die Massai leben, was eine Savanne ist, welche Tiere in der Savanne leben, welche Kleidung die Massai tragen, was und wie die Massai arbeiten, was sie essen, welche Lieder sie singen, was sie tanzen und was sie spielen. Hierbei lassen wir eigene Erfahrungen, Erlebnisse und bereits bestehendes Wissen mit einfließen. Wir gewinnen natürlich auch neue Erfahrungen dazu und können uns neues Wissen aneignen, indem wir uns aktiv mit den Massai auseinandersetzen.

Mit der Tupftechnik gestalten wir eine Savannenlandschaft auf weißem Papier und stellen traditionell massaiischen Schmuck her, der aus vielen bunten bewusst aneinandergereihten Perlen besteht. Wir bedrucken T-Shirts mit unterschiedlichen Formen und Mustern in den überwiegend bei den Massai verwendeten Farben blau und rot. Wir lernen zwei afrikanische Spiele kennen, die besonders von den Massai-Kindern gespielt werden („NGOLI“ und „BAO“), begleiten ein uns bereits bekanntes afrikanisches Lied mit verschiedenen Instrumenten, wie Trommeln und Rasseln, und backen einen kenianischen Bananenkuchen.

Abschluss unseres Projektes war unser „Massai-Fest“. Hier konnten wir unserem Publikum unsere Ergebnisse vorstellen, probierten mit unseren Eltern afrikanische Spiele aus, präsentierten unseren einstudierten Massai-Tanz und sangen ein afrikanisches Lied für unser Publikum.